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Kultur & Sehenswürdigkeiten

Auch im Bereich Kultur, Theater, Kleinkunst und Musik hat die "Kulturstadt im Süden" einiges zu bieten: Mit einem Vier-Sparten-Theater, Kulturvereinen, Chören und Galerien verfügt Klagenfurt über eine lebendige Kunst- und Kulturszene.

Informationen und Veranstaltungstipps auf www.kulturraum-klagenfurt.at

Historisch Interessierte können die 800jährige Geschichte Klagenfurts beim Altstadtwandern Schritt für Schritt entdecken. Der Stadtpfarrturm aus dem 17. Jahrhundert bietet dabei eine ausgezeichnete Aussichtswarte.

Noch ein Geheimtipp: die Nostalgiefahrten im Sommer sind eine einmalige Gelegenheit, um die Landeshauptstadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu erleben. Informieren Sie sich direkt bei Klagenfurt Tourismus: tourismus@klagenfurt.at 

Stadtführungen: www.kaernten-guide.at


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Entdecken Sie die kulturelle Vielfalt der Landeshauptstadt im Süden...
Das Stadttheater Klagenfurt
Neuer Platz
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Neuer Platz
Der "Neue Platz", direkt vor dem Rathaus, ist das eigentliche Zentrum von Klagenfurt. Der "Neue Platz" wurde 2008 nach den Plänen des renommierten Architekten
Boris Podrecca neu gestaltet und ist zu einem modernen "Stadt-Platz" geworden. Auf ihm trohnt der Lindwurm, das Wahrzeichen von Klagenfurt! Architekt Podrecca ist Spezialist in Sachen Platzarchitektur, auch Plätze in Venedig, Piran, Cormons etc. tragen seine Handschrift!

Lindwurmbrunnen
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Lindwurmbrunnen
In seiner Mitte der Lindwurm (um 1590). Das Wappentier Klagenfurts, ursprünglich zweifüßiger Drache, der beim Stadttturm vorbeischwebt, als Erinnerung an die in der Gründungssage überlieferten Anfänge der Stadt (Furt der „Klage(n)“ = Klagenfurt). Der Lindwurmbrunnen mit „Untier“, Herkules und Renaissancegitter wurden 1636 fertig gestellt. 

Die Sage vom Lindwurm [26 KB]

Maria Theresien Denkmal
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Maria-Theresien-Denkmal
1765 wurde auf der Westseite des Neuen Platzes anstelle des Reiterstandbildes Leopolds I. das erste Denkmal der „Kaiserin“ Maria Theresia in Österreich errichtet. Die künstlerisch wertvolle Statue aus Hartblei wurde jedoch 1873 durch eine Bronzeplastik von Franz Pönninger und Rudolf Bayer ersetzt. 1972 wurde das Denkmal (nach Bau der Tiefgarage) auf die Ostseite des Platzes verlegt.

Rathaus
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Rathaus
Seit 1918 in dieser Funktion. Ein 1650 errichtetes Renaissance-Palais der Grafen Rosenberg mit interessantem Stiegenaufgang.

Innenhof Altes Rathaus
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Altes Rathaus
Erbaut um 1600 von einem spanischen Baumeister. Einst Palais Welzer, heute Palais Rosenberg. Sehenswert Arkadenhof und das Rosenberg-Wappen über dem Hauptportal, das Fromiller-Gemälde von Justitia mit Wappen von Stadt und Land.

Wappensaal im Landhaushof
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Landhaus
1574 – 1594 anstelle der geschleiften ersten Burg der Stadt, einer Wasserburg, von den Ständen durch Hans Freymann und Johann Anton Verda erbaut. Sehenswert ist der Wappensaal: Wappensaal mit 665 Wappen der Kärntner Landstände, Landeshauptleute, Vizedome und Landesverweser.

Haus zur Goldenen Gans
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Haus Zur Goldenen Gans
Alter Platz 31, 1489 beurkundet, vielleicht ältestes erhaltenes Haus der Stadt. Im Innenhof Relief mit Kentaur und Frauengestalt (vermutlich 16. Jh.) und schöne Arkaden.

Fußgängerzone Alter Platz
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Fußgängerzone Alter Platz
Eine der beiden Verkehrslinien, an denen Herzog Bernhard die Stadt gründete. Ein Teilstück des Ost-West-Verkehrsweges, der sich hier mit dem Nordsüdlichen kreuzte. Am Ende des Alten Platzes – Ostseite – Erinnerungstafel der Landstände an das Völkermarkter Tor.

Pestsäule am Alten Platz
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Dreifaltigkeitssäule und Pestsäule 
Ursprünglich aus Holz, um 1680 als Pestsäule auf dem Heiligengeistplatz errichtet. Nach dem Sieg über die Türken (Wien 1683) erweitert um Halbmond und Kreuz. 1965 wurde das Monument zum Alten Platz verlegt.

Fußgängerzone Kramergasse
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Fußgängerzone Kramergasse
Ist die erste Fußgängerzone Österreichs (seit 1961) und neben dem Alten Platz und der Wiener Gasse die älteste Straße Klagenfurts. Sehenswert: Im Boden eingearbeitete Wappen der Partnerstädte von Klagenfurt.

Wörtherseemandl
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Wörther-See-Mandl
Legendäre Figur aus der Sage um die Entstehung des Wörthersees. Metallplastik von Heinz Goll, 1965. 

Die Sage vom Wörthersee Mandl [25 KB]

Floriani Denkmal
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Floriani-Denkmal
Auf dem Heuplatz, errichtet 1781 anlässlich des Brandes von 1777. Heuplatz Anfang, Paul Hatheyer Schütt, ein ehemaliger Stadttorlöwe eingemauert.

Stadttheater
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Stadttheater Klagenfurt
Jugendstil-Gebäude, erbaut 1908 – 1910 anstelle des im 17. Jahrhundert errichteten Ballhauses. Renoviert und Zubau 1998 (Architekt Günther Domenig). 

www.stadttheater-klagenfurt.at

Stadthaus
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Stadthaus
Errichtet im 18. Jahrhundert auf dem ehemaligen Wall der Wölfnitz-Bastei. Hier war der erste Fluder (Wasseraustrittsstele) des von Norden von der Glan abzweigend über den Stadtgraben und durch die Stadt geführten Feuerbachs. 1830 wurde das Gebäude zu einem biedermeierlichen Herrenhaus umgebaut. Bemerkenswert der klassizistische Dreieckgiebel. In der Nähe die originalgetreue Nachbildung des Torsos einer Kaiserstatue (wahrscheinlich 16. Jahrhundert). Sie soll den sagenhaften Gründer Klagenfurts, Kaiser Claudius II. (Claudiforum = Markt des Claudius) darstellen.

Stadtgalerie
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Stadtgalerie
Theatergasse 4, Sozialbau aus dem 18. Jahrhundert, ehemaliges Siechenhaus, als Armen- und Waisenhaus errichtet, 1996 revitalisiert. Musikschule und Stadtgalerie. Passage von Theatergasse zum Schubertpark.

Pfarrplatz
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Pfarrplatz
Ältester Stadtfriedhof (bis 1677). Das Haus Nr. 2 stammt aus dem Jahre 1620. Die Stadtpfarrkirche St. Egyd steht anstelle einer dreischiffigen Basilika (urkundlich erstmals 1255 als „Vrouwenkirche“ erwähnt). 

Download: Die Sage vom Türmer zu Klagenfurt

Spanheimer Denkmal
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Spanheimer Denkmal
Denkmal: Standbild Herzog Bernhards von Spanheim, Gründer der Stadt Mitte des 13. Jahrhunderts. Steinsockel mit naturalistischen Löwen von Josef Kassin (t 1931). Von diesem Platz kommt man über die Kramergasse zur neu gestalteten Eisengasse bis zur Tabakgasse.

Museum Moderner Kunst Kärnten
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Museum Moderner Kunst Kärnten – ehemalige Burg
Das Gebäude wurde 1586 als „Collegium sapientiae et pietatis“ (Höhere Schule de Weisheit und Frömmigkeit) für den protestantischen Adel errichtet. Im 17. Jahrhundert bis Mitte des 18. Jahrhunderts Residenz der Kärntner Burggrafen. Die Nordfront, Bugkapelle (Zugang über das Museum) sowie das 2. Obergeschoss sind Ergänzungen des 18. Jahrhunderts. 1933 Gründung der „Kärntner Landesgalerie“. Großer Umbau ab 2001, Neueröffnung im Juni 2003.

Diözesanmuseum
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Diözesanmuseum
Domplatz, schöne und reichhaltige Sammlung sakraler Kunst von Romantik bis Spätklassizismus.

Domplatz mit Domkirche
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Domplatz mit Domkirche
Auf dem Gelände des ehemaligen Jesuitenkollegs, der späteren „Jesuitenkaserne“ (durch Bomben 1944 zerstört). Die Domkirche, „früheste Wandpfeilerkirche Österreichs“, wurde von den protestantischen Ständen 1581 in Auftrag gegeben und 1591 der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Seit Sommer 2007 ist auch das Altstadtmodell auf dem Domplatz aufgestellt.

Haus Goldener Brunnen
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Haus „Goldener Brunnen“, Lidmanskygasse 8
Das Haus „Goldener Brunnen“, 17. Jahrhundert, war ein Nebengebäude der gegenüberliegenden Jesuitenkaserne (Domplatz) und wurde von den Jesuiten als Seminar benützt. Sehenswertes Rundbogenportal mit Inschrifttafel und Jesuiten-Ordensrelief.

Marienkirche
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Marienkirche (Benediktinerkirche)
1613 als Teil des Franziskanerklosters im Auftrag der katholischen Stände von Adam Kolnig (t 1632) erbaut. Nach oftmaligen Änderungen blieb bis heute ein achteckiger Turm, der Stuckdekor aus dem 17. Jahrhundert, das Kreuzigungsbild von Fromiller, Grab- und Gedenksteine u.a. für Freiherrn von Herberstein und Klostergönnerin Gräfin Rosenberg. Die Kirche wurde 1807 an die Benediktiner übergeben

Der Steinerne Fischer
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Steinerner Fischer
Standbild, zuvor lange Zeit auf dem Heiligengeistplatz, ist wohl zur Versinnbildlichung der alten Fischmarktordnung 1606 aufgestellt worden. 

Download: Die Sage vom Steinernen Fischer

Heiligengeistkirche
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Heiligengeistkirche
Die im Kern gotische, aber barock erneuerte Kirche ist nordseitig dem Heiligengeistplatz, zusammen mit dem schlichten Kloster (seit 1678 Ursulinen) eingefügt. Sehenswert die sechs holzgeschnitzten Wappen sowie das Weihwasserbecken aus 1623.

Bamberger Hof
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Bamberger Hof
Das ehemalige Palais gehörte bis 1614 dem protestantischen Arzt Urban Zusner von Zusnerberg. Dann Palais des Hochstiftes Bamberg (1759), Fassade 19. Jahrhundert. Renaissance-Arkadenhof mit Fassade um 1650, Passage zur Renngasse.

Stauderhaus
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Stauderplatz 8 / Stauderhaus
1909 (Architekt Franz Baumgartner) Musterbeispiel für den deutschen Heimatstil.

Schloss Loretto
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Schloss Maria Loretto auf der Halbinsel Loretto
Das Schloss Maria Loretto, ein 2-geschossiger Bau auf rechteckigen Grundriss mit hohem Walmdach, befindet sich im Besitz der Landeshauptstadt Klagenfurt. Es wurde 1652 von Graf Johann Andrä von Rosenberg als Lustschloss mit weitläufigen Gartenanlagen nach "italienischer Manier" erbaut. Nach einem Brand wurde 1708 nor noch das Schloss in schlichter Form und die Maria-Loretto-Kapelle erneuert.

Kreuzbergl mit Kreuzberglkirche
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Kreuzbergl mit Kreuzbergl-Kirche
Unweit vom Stadtzentrum gelangt man über die Radetzkystraße zum Naherholungsgebiet Kreuzbergl. Sehenswert ist hier die Kreuzberglkirche (Kalvarianbergkirche): 1742 geweiht. Barocker Bau mit zwei Zwiebeltürmen. Scheinkuppel mit Architekturprospekt und Schweißtuch Christi von Josef Ferdinand Fromiller. Hochaltäre und Seitenaltäre ebenfalls von Fromiller. Die Kreuzwegstationen entstanden nach dem Kirchenbau; anstelle der Hl. Grabkapelle (1742) die Landesgedächtnisstätte. Sämtliche Mosaikdarstellungen von Karl Bauer.

Robert Musil Museum
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Musil-Haus – Robert-Musil-Literatur-Museum
Ständige Ausstellungen zu Robert Musil, Ingeborg Bachmann und Christine Lavant im Geburtshaus des österreichischen Dichters von Weltrang. 

www.musilmuseum.at

Steinerne Brücke am Lendkanal
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Lendkanal
Idyllischer Wasserweg vom Wörthersee in die Altstadt. Schon im Jahre 1240 wurden Pläne von Herzog Bernhard von Spanheim entwickelt, um einen Wasserlauf vom Wörthersee bis zum Zentrum der Stadt Klagenfurt zu bauen. Erst 1527 konnte mit den Grabungsarbeiten für den „Lendkanal“ begonnen werden. Zu dieser Zeit diente der Lendkanal als Wasserversorger der Stadtgräben und als Löschwasserreservoir. Mit der Erweiterung und Vertiefung des Kanals im Jahre 1558 konnte zeitweise ein reger Handels- und Personenverkehr auf dieser historischen Wasserstraße abgewickelt werden. Mehrere Unternehmungen haben seither, mit einigen Unterbrechungen, die Schifffahrt auf dem Lendkanal betrieben. Sehenswerte Punkte am Lendkanal: u.a. Evangelische Johanneskirche (Neugotische Schablonenmalerei), Elisabethsteg, Jergitschsteg, Rizzibrücke, Steinerne Brücke (erbaut zwischen 1527 und 1538), Heinzelsteg, Europapark, Minimundus, Planetarium, Reptilienzoo, Schloss Maria Loretto (erbaut 1652), Maiernigg (Vorort von Klagenfurt; hier befindet sich das Komponierhäuschen des bekannten österreichischen Komponisten Gustav Mahler sowie dessen Strandhaus aus dem 19. Jahrhundert).

Hypo Group Arena
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Wörthersee-Stadion Klagenfurt – eine neue Sehenswürdigkeit
Das Wörtherseestadion Klagenfurt beeindruckt durch signifikante Gestaltung. Effekte werden durch die Dachhaut über den Tribünen erzielt, die teilweise aus transparenten Doppelstegplatten besteht. Ziel des Architektenteams war es, ein kompaktes, in die Landschaft integriertes Stadion zu entwickeln. Die Tribünen liegen in größtmöglicher Nähe zum Spielfeld und machen jedes Spiel zu einem besonderen Live-Erlebnis. Mehr Informationen auf 

www.woertherseestadion.at

 
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